Start des Projektes „Tastes of Danube: Bread Connects“ im Frühjahr 2017

Das erfolgreiche Projekt „Tastes of Danube“ wird fortgesetzt – Start des Projektes „Tastes of Danube: Bread Connects“ im Frühjahr 2017

Das sehr erfolgreiche, intergenerationelles und interkulturelles Donauprojekt „Tastes of Danube: Bread. Wine. Herbs – Geschmack der Donau: Brot. Wein.  Kräuter“ wird fortgesetzt. Im Folgeprojekt „Tastes of Danube- Bread Connects“  soll an die Erkenntnisse und Erfahrungen im Projekt „Tastes of Danube-Bread.Wine.Herbs“ angeknüpft und auf diesen aufgebaut werden.

Im Zentrum des Projektes „Tastes of Danube: Bread Connects“  steht die Förderung der Bewusstseinsbildung für die gemeinsamen kulturellen Wurzeln im Donauraum und in Europa und die Stärkung der Donaugemeinschaft  durch die Beschäftigung mit dem Thema „Brot“. Durch verschiedene Aktivitäten sollen Bürger/-innen aller Altersgruppen, Ethnien und sozialen Lagen eingeladen werden, Brot als gemeinsames immaterielles Kulturerbe zu erleben, das sich in vielen Facetten des Lokalen wiederfindet. Es soll durch gemeinsames Tun auf lokaler und transnationaler Ebene erfahrbar gemacht werden, welche Möglichkeiten das Kulturerbe Brot im Hinblick auf den intergenerationellen und interkulturellen Dialog, den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung  im Donauraum und in Europa bietet.

http://bread-connects.tastes-of-danube.eu/

 

Start des neuen Projektes „Open Doors for Danube Countries for All“ (ODDA) im Frühjahr 2017

Hintergrund: Europaweite Begegnungsprogramme und Projekte von großer Bedeutung, durch sie werden europäische Gedanken weitergetragen, gegenseitige  Vorurteile und Berührungsängste abgebaut, andere Rollenverhalten und Formen des bürgerschaftlichen Engagements kennengelernt. Erfahrungen im Rahmen der europaweiten Erwachsenenbildung, speziell in den Donauländern, haben jedoch gezeigt, dass viele Menschen eine Scheu haben, sich an transnationalen Begegnungsprogrammen zu beteiligen oder in Westeuropa, in die südöstlichen Länder zu reisen. Diese Scheu besteht besonders bei bildungsbenachteiligten (älteren und jüngeren) Bürger/-innen, ist aber auch bei Menschen festzustellen, die über ein hohes Maß an verfügbarem Wissen in der eigenen Kultur verfügen. Diese Scheu basiert auf fehlenden sprachlichen Verständigungsmöglichkeiten auf Englisch bzw. der jeweiligen Landessprache, auf fehlenden Erfahrungen mit den anderen Kulturen in gelebten Alltagssituationen, Ängsten, aus diesen Gründen bei Begegnungen mit den Donaunachbarn kein Verständigungs- und Handlungsrepertoire zu haben und in für sie peinliche Situationen zu kommen. Dies ist durch die langjährige Trennung Ost- und Westeuropa und die unterschiedlichen gesellschaftlichen Systeme und deren Auswirkungen besonders bei transdanubischen mit Partnern aus südöstlichen Donauländern festzustellen.

www.odda.eu