2016 „Tastes of Danube.Bread.Wine.Herbs“, – Geschmack der Donau. Brot.Wein.Kräuter“

Die Danube-Networkers starteten im Januar 2016 nach einer dreimonatigen Pilotphase das Projekt „Tastes of Danube.Bread.Wine.Herbs“, – Geschmack der Donau. Brot.Wein.Kräuter“ an dem sich zivilgesellschaftliche Einrichtungen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt, Hochschulen und Schulen aus bisher 11 Ländern der DonauRegion beteiligen.

Damit möchten sie an den Erfolg des Vorgängerprojekts „Die gewollte Donau“ und der daraus entstandenen großen Motivation der beteiligten Organisationen und Einzelpersonen anknüpfen, das Freundschaftsband entlang der Donau durch gemeinsames Tun zu stärken.

Das Projekt ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Bis Juli 2016 liegt der Fokus auf dem Thema „Brot“ In den Ländern bilden die Partner auf lokaler und regionaler Ebene Gruppen, die verschiedene Aktivitäten durchführen, z.B. Brot backen, zum Brotgebrauch sowie zu religiösen und kulturellen Brot-und Weintraditionen recherchieren, einen Kräutergarten anlegen, Texte schreiben, an einem Fotowettbewerb teilnehmen.

Die Ergebnisse werden Einblick in verschiedene Facetten gelebter Alltagskultur geben.

Näheres siehe Website www.tastes-of-danube.eu.

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2014 Die Donau bewegt uns

Unser Projekt “Die gewollte Donau”, finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung, wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Donauländern, die sich am Projekt beteiligten, sehr erfolgreich umgesetzt. Da die Projektpartner und -koordinatoren großes Potenzial für die Fortsetzung weiterer Aktivitäten im Rahmen des Projektes sahen, starteten sie ein neues Projekt unter dem Namen „Die Donau bewegt uns“, in dessen Rahmen bereits verschiedene Aktionen in Ulm und Umgebung stattgefunden haben. Wir hoffen, dass das Projekt „Die Donau bewegt uns“ genauso wie sein Vorgänger, viel Erfolg auf nationaler und internationaler Ebene erzielen wird.

 

Koordination: Arbeitskreis der Ulmer Danube Networkers

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2013 Die gewollte Donau

>Wie aus einem gehäkelten Freundschaftsband gegenseitige bewusste Wahrnehmung und erste Schritte zur Freundschaft zwischen Menschen entlang der Donau entstehen können, zeigt das erfolgreiche Projekt „Die gewollte Donau“. Das Projekt wurde von den Ulmer Danube-Networkers in Zusammenarbeit mit Partnern aus acht Donauländern im November 2013 initiiert und fand im Juli 2014 mit der Präsentation eines gemeinsam erstellten Donau-Fluss-Teppichs seinen Höhepunkt. Das Projekt hatte zum Ziel, parallel zur vor allem auf Wirtschaft und Politik ausgerichteten europäischen Donau-Strategie die Menschen im Donauraum persönlich anzusprechen und sie im positiven Sinn herauszufordern, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Das galt sowohl für die Länder in West-und Südosteuropa als auch für unter wechselseitigem Misstrauen lebenden Ethnien in Donauländern.

Die Ergebnisse des Projekts sind einzigartig. Mehr als 6.000 Menschen aus acht Donauländern – Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien – wurden aktiv, darunter viele Senior/-innen und Schüler/-innen. 1.457,99 km Freundschaftsband wurden gehäkelt, 3.649 Fluss-Teile (50×50 cm) aus dem Freundschaftsband für den Fluss-Teppich von Hand hergestellt. Es fanden viele Begleitveranstaltungen zum Thema Donau statt. Das Thema wurde in den Schulunterricht auch integriert. Medienpräsenz brachte dem Projekt in allen Donauländern Aufmerksamkeit. Das Projekt zeigt hochwertige Ergebnisse auf individueller Ebene sowie Gruppen- und Institutionsebene. Die Fluss-Teppiche und nach dem 13.7. daraus entstandene Wollprodukte (Kissen, Decken, Taschen, etc.) werden gegen Spende weitergegeben, der Erlös (bis November 2014 ca. 10.000 Euro) kommen zwei Bildungseinrichtungen in zwei vom Hochwasser stark geschädigten Dörfern in Serbien und Kroatien zugute wie auch weiteren Donau-Aktionen, die gemeinsam mit den Partnern in den Donauländern entwickelt werden.

Koordination:

ILEU e.V./ co ZAWIW
Carmen Stadelhofer, Vorsitzende ILEU e.V. and DANET e.V.
Universität Ulm
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
info@ileu.net
T: +49 (0)731 50 231 92

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2013 BlickWechsel zwischen Generationen und Kulturen aus vier Donauländern (DALEC 2)

Im Zeitraum März bis April 2013 führt das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm erneut die Danube Lectures zusammen mit dem ZAWiW der Universität Ulm das Projekt „BlickWechsel zwischen Generationen und Kulturen aus vier Donauländern“ in Kooperation mit Partnern aus drei weiteren Donauländern (Serbien, Bulgarien und Rumänien) durch.
Drei Vorlesungen werden von Wissenschaftlern gehalten und zeitgleich per Videokonferenz an die anderen Orte übertragen. Direkt im Anschluss folgt eine gut strukturierte Diskussion mit den Teilnehmer/-Innen aus allen vier Ländern. Vortragsprache ist Englisch. Die Vorträge werden in die jeweilige Landessprache konsekutiv übersetzt.

20.03.2013 Tourismus im Donauraum: Wirtschaftsfaktor oder Begegnung?
Danko Cosic, Tourismus Experte (Donaukompetenzzentrum Belgrad)
10.04.2013 Was bedeutet der demographische Wandel in der Donauregion? (Ruse, Bulgarien)
24.04.2013 Alt und Jung zwischen Tradition und Moderne (Craiova, Rumänien)
Beginn jeweils um 16:00 Uhr, Veranstaltungsort in Ulm ist der Multimediaraum N27, Universität Ulm (Bereich Uni Ost)

Das Ziel des Projekts ist, Mithilfe der neuen Medien unterschiedliche Perspektiven zwischen den Donauländern und den verschiedenen Generationen herauszuarbeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen und aus verschiedenen Blickwinkeln nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen. Die Veranstaltungsreihe trägt damit zu einem besseren Verständnis zwischen den Menschen im Donauraum bei. Das Projekt richtet sich an allen Generationen, Senior/-Innen, Berufstätige, Studenten und Schüler/-Innen. Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Begleitveranstaltung teilzunehmen.

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2013 Machbarkeitsstudie: Older Adults’ Lifelong Learning and ICT Use in the Danube Region

Am 14. und 15. März 2013 trafen sich Vertreter von Bildungseinrichtungen in Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien und Deutschland an der Universität Ulm für ein Kick-off-Meeting des Forschungsprojekts „Older Adults’ Lifelong Learning and ICT Use in the Danube Region”.

Das Forschungsprojekt zielt auf die Erhebung von Daten über Lebenslanges Lernen (LLL) und die Nutzung von Informations-und Kommunikationstechnologien (IKT) durch ältere Erwachsene (vor allem in Lernaktivitäten) im Donauraum. Dabei sind allgemeine Bedingungen und die bestehende Strukturen in den Partnerländern zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Studie sollen es den Partnern ermöglichen, konkrete Empfehlungen für zukünftige Projekte zu machen und die Vernetzung zu vertiefen. Die Partner des Forschungsprojekts werden die Möglichkeit haben, zusammen ein europäisches Projekt zu beantragen, das auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie basieren wird.

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2012 Personal Town Tours

In der europäischen Grundtvig- Lernpartnerschaft PersonalTownTours (2012-2014), die im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ der Europäischen Kommission gefördert wird sind derzeit 6 Lerngruppen aus Ländern beteiligt. Im Laufe des Projekts sollen „PersonalTownTours“ entstehen, die einheimischen und internationalen Gästen von teilnehmenden Organisationen und anderen Interessenten aus den projektbeteiligten Städten angeboten werden. Durch Austausch über die nationalen Grenzen hinweg gewinnen die im Projekt Beteiligten Kenntnisse über sprachliche, kulturelle und geschichtliche Hintergründe des Lebensumfelds der anderen Projektpartner.

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2012 Danube Networkers on Tour

Die mobile Ausstellung „Danube-Networkers on Tour“  ist eine Begleitveranstaltung zu der von der Europäischen Kommission von August 2011 – Juli 2013 geförderten Lernpartnerschaft „Danube-Stories“, an der Lerngruppen aus 7 Donauländern (Deutschland, Österreich, Ungarn, Kroatien, Rumänien und Bulgarien und als stiller Partner  Serbien) beteiligt sind.

Die Ausstellung wurde auf der Europäischen  Tagung  des ZAWiW , Universität Ulm „Aktives Altern und intergenerationelles Lernen“ im Rahmen des Internationalen Donaufestivals Ulm/Neu-Ulm im Juli 2012 eröffnet und wandert dann im Zeitraum Oktober 2012 bis Juni 2013 die Donau entlang bis Ruse, wobei sie durch öffentliche Veranstaltungen an verschiedenen Orten längs der Donau (Ulm, Wilhering,/Linz,  Wien, Budapest, Belgrad, Vukovar, Temeschwar, Ruse) ein größeres Zielpublikum erreicht.

Das Projekt wird von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert.

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2011 Danube Stories (DASTO) – Europäische Lernpartnerschaft entlang der Donau

Die im September 2011 neu gestartete europäische Lernpartnerschaft “Danube-Stories“ (September 2011 – August 2013) ist ein Projekt, das möglichst viele Menschen aus den sieben beteiligten Partnergruppen aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Kroatien, Bulgarien, Rumänien (und als stiller Partner Serbien) zu Gedanken und Gesprächen über die Donau und ihren Bezug zum eigenen Land als Donauland animiert. Das Projekt ist über das Grundtvig-Programm der der Europäischen Union finanziert. Wir freuen uns, dass durch die Unterstützung der Baden Württemberg Stiftung auch eine serbische Gruppe mitmachen kann, die aufgrund der Bestimmungen bei Lernpartnerschaften ausgeschlossen wurde.

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2011 Werte und Wege entlang der Donau (DALEC 1)

Das Projekt Danube-Networkers-Lectures (DALEC) „Werte und Wege entlang der Donau“ (November 2011- August 2013) ist eine Online-Ringvorlesung, veranstaltet vom Donaubüro Ulm/Neu-Ulm zusammen mit dem ZAWiW der Universität Ulm und Partneruniversitäten in Wien, Belgrad, Budapest, Craiova und Ruse. Beteiligt sind Partnergruppen des ZAWiW in den Donauländern mit Seniorstudierenden, Studierenden und Schüler/-innen. Die fünf Vorträge werden jeweils von einem anderen Standort per Videokonferenz an die Partnereinrichtungen übertragen, danach folgt jeweils eine Diskussion. Die Vortragssprache ist Deutsch mit konsekutiver Übersetzung in die Nationalsprachen aller Partner.
Herr Prof. Reinhard Johler (Universität Tübingen) begann die Reihe mit einem Vortrag zum Thema „Identitätsstiftende Werte für Alt und Jung in der DonauRegion“, der per Videokonferenz an die anderen Universitäten im Donauraum übertragen wurde.

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2010 Danube Networkers – Neighbours at Work (DANET)

Im Projekt „Danube Networker at Work“ (DANET) (November 2011- November 2012) haben sechs Partnergruppen aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bulgarien und Rumänien jeweils vier Bürgerforen zu zentralen Fragen der Donaustrategie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden ins Internet gestellt und dort weiterdiskutiert. In einem transnationalen Seminar in Sibenik, Kroatien, wurden die Diskussionen persönlich weitergeführt. Beim Abschlussseminar in Wiesneck, Deutschland, analysierten Vretretungen aller Senior/-innengruppen die Ergebnisse und erarbeiteten eine Resolution, die in einer Präsenz- und Videokonferenz Europäischen Parlamentariern vorgestellt wurde (MdEPs Frau Jeggle, Frau Ticau und Herrn Theurer). Wir haben zu dem Projektergebnissen auch einen Film gedreht, der in nächster Zeit als DVD herausgegeben wird und noch einmal die Anliegen der Einrichtungen und auch der Senioren selbst deutlich macht. Letztere bekunden dabei aber auch ihre Bereitschaft, sich aktiv in gesellschaftliche Entwicklungen und Zukunftsfragen einzubringen. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms European Citizenship durchgeführt mit weiterer Förderung durch durch die Geschäftsstelle Osteuropa der Baden-Württemberg Stiftung, den ZAWiW Förderkreis und den Verein ViLE e.V.

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2010 Danube Seniors’ Universities (Dasun)

Das Projekt „Danube-Networkers Seniors’Universities“ (DASUN) (Dez 2010 bis Juli 2011) hat zum Aufbau von Weiterbildungsstrukturen für Ältere an den Universitäten Belgrad, Craiova, Ruse und Sofia geführt. Eine gute Zusammenarbeit der Universitäten mit Vereinen der Senioren- und Kulturarbeit vor Ort wurde erreicht, der Austausch auf transnationaler Ebene verlief erfolgreich. Umfassende Konzeptions- und Evaluationsdokumente liegen vor. Das Projekt wurde von der Geschäftsstelle Osteuropa der Baden-Württemberg Stiftung und der Heidehof Stiftung finanziell unterstützt.

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2010 European Women In Older Age (EWA)

In der heutigen Gesellschaft ist es nicht mehr ungewöhnlich, dass Frauen über 80 Jahre alt werden. Welche Wendepunkte und Herausforderungen mussten sie in ihrem Leben bewältigen? Welche berufliche, soziale und andere Tätigkeiten haben sie ausgeübt und wie empfinden sie ihr Altern? Diese Fragen werden von Frauengruppen  von 50+  in jedem Partnerland gestellt, wobei gleichzeitig das eigene Leben reflektiert wird. Im Anschluss an Interwiews mit Frauen in jedem Partnerland werden ausgewählte Lebensgeschichten auf internationaler Ebene miteinander verglichen. Die Ergebnisse werden einen Einblick in Lebensläufe und  Alterungsprozesse von älteren Frauen in Europa ermöglichen und als Inspirationsquelle für die Teilnehmenden selbst und auch für andere dienen.

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2010 Senior-Volunteer-Exchange entlang der Donau (SVP)

Das ZAWiW hat im Zeitraum August 2009 – November 2011 zusammen mit dem Verein VilE e.V. vier europäische Freiwilligenprojekte älterer Menschen durchgeführt, die vom Grundtvig-Programm der Europäischen Kommission gefördert wurden. Das ZAWiW unterstützte und begleitete die deutschen Freiwilligen in diesem Projekt bei der Vorbereitung, Durchführung und Evaluation ihres Austausche, koordinierte den Besuch der Freiwilligen aus dem Ausland und gestaltete das inhaltliche Programm. Kooperationspartner waren die Universitäten Bratislava, Slowakei; Lodz, Polen; Jyväskylä, Finnland; und die Freiwilligenorganisation CESVOT, Florenz, Italien. Jeweils gleichzeitig war ein Senior/-innen eines west- und eines osteuropäischen Partners in Ulm, um den europäischen Mehrwert des Austauschprogramms zu stärken.

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2008 Danube Networkers (DN)

Das Ziel der Grundtvig Lernpartnerschaft „Danube Networkers“ (Donau Netzwerker) war es, durch gemeinsame Aktivitäten von Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter in sich angrenzenden Ländern, ein interkulturelles Netzwerk zwischen älteren Erwachsenen der verschiedenen Teilnehmerländer aufzubauen und sie zu „Networkern“ im Sinne der europäischen Gemeinschaft zu machen.

Seniorengruppen aus Österreich, Deutschland, der Slowakei, Bulgarien, Ungarn und Rumänien arbeiteten zusammen an gemeinsam gewählten Themen über die Donau und zeigten durch Texte und Bilder ihre persönliche Beziehung zur Donau und die Wichtigkeit des Flusses für ihr Land. Historische, geographische und wirtschaftliche Aspekte der Donau wurden in kreativer Art und Weise untersucht und unter Verwendung neuer Medien vorgestellt.

Das Projekt begann im August 2008 und endete im Juli 2010.

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2008 „Home country – Danube country“

Vom 7.-12.07.08 fand im Kontext des Internationalen Donaufest Ulm ein internationales Begegnungsseminar „Heimatland – Donauland“ statt, bei dem sich Senior/innen aus den verschiedenen Donauanrainerländern erstmals trafen.

Das Seminar wurde vom Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm und dem AK Europakontakte am ZAWiW in Kooperation mit dem Verein ViLE e.V. und weiterer Kooperationspartner durchgeführt. Die Schirmherrschaft über dieses Projektvorhaben hat die Ministerin für Arbeit und Soziales des Landes Baden-Württemberg, Frau Dr. Monika Stolz, übernommen.

Ziel des Seminars war es, Grundlagen für eine längerfristige Zusammenarbeit von Seniorengruppen längs der Donau im Sinne eines sozialen Netzwerkes zu schaffen. Die jeweilige Delegation bestand aus einem/einer Verantwortlichen der Erwachsenenbildung und drei Senior/innen mit Multiplikator/innenfunktion.

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